Also denn - beginnen wir mit einer Geschichte voller Liebe, Leidenschaft und einer gehörigen Portion Krieg, Tod, Hass und Machtgier - aber auch verwundbarkeit... Wann genau diese Geschichte spielt wurde nie genau übermittelt und sie wird eigentlich auch niemals niedergeschrieben sein. Es sind die Bewohner des Planeten Paragon, die ihre Geschichte mündlich im Universum verbreiten und niemals erstrahlen sie selbst in sehr großem Glanz, aufgrund der Schmach, die sie erlitten hatten. Ich habe diese Geschichte vor langer Zeit von einer Frau erfahren, die sie von ihrem Vater gehört hatte usw. Die Geschichte handelt von den Mystischen Planeten. Ihrem Aufstiege aus ihrer eigenen Asche und deren Fall und der langsame Neuaufbau nach der großen Katastrophe. Unsere Geschichte beginnt auf dem besagten Planeten Paragon in einem Universum, dass dem unseren - der Milchstraße - fast nicht ferner sein könnte. Der Planet ist zum größten Teil trostlos, verwüstet, von Vulkanen vernarbt. Raubende schlächter, Aliens und Freibeuter sind auf diesem Planeten niedergegangen und haben dem Volk keine Chance gelassen sich je aus einem Rücklschlag wieder zu erholen. Aus lauter Angst die nächsten opfer eines Orbitalen Bombardements zu sein, zogen sie sich in die Kegel halbaktiver Vulkane inmitten aktiver Vulkane zurück. Das Risiko durch eine plötzliche Eruption getötet zu werden, war geringer als von angreifenden Invasoren misshandelt zu werden. Der zweite - ehemals paradisische - Kontinent "Green Valley" war in "Death Valley" umgetauft worden, weil durch die enorme Strahlung sowohl Pflanzen, wie auch Tierwelt mutiert und extrem agressiv geworden waren. Schiffstrümmer lagen wie tote Insekten auf der Erde und überlebende wurden wenn sie nicht gefressen wurden, von der Strahlung dahingerafft. Dennoch gab es für die Bevölkerung von Paragon einen Lichtblick. Forscher der Organisation "Ghost Watch" hatten eine möglichkeit entdeckt mittels Ozonkrümmung das Bild einer ganzen planetenatmosphäre soweit zu verfälschen, dass anfliegende Schiffe nur einen toten Planeten vorfinden würden und somit diesen als nicht lohneneds Ziel einstufen würden. Nach wochenlangen Arbeiten in einem riesigen Forschungslabor inmitten der Trümmer und verstrahlten Landschaft liefen die letzten Tests auf hochtouren. Um die enormen Berechungen tätigen zu können musste eine künstliche Intelligenz erschaffen werden, welche die Angreifer mit scannern a) sofort auf ihre Identifikation überprüfen konnte und b) die Tarnung umrechnen musste. Nils Robert Clansy war der Programmierer dieser Künstlichen Intelligenz gewesen. Er war es gewesen, der b.e.t.a. Leben einhauchte und er war es auch, dem man später die Schuld an einer Katastrophe gab - aber dazu später mehr. b.e.t.a. wurde visuell als kleines Mädchen dargestellt. Informationen wurden über diese Projektion mit ihr ausgetauscht, oder direkt über ein Terminal. Als der erste test anlaufen sollte, wurden Scouts aus den Vulkanstädten angefordert um die Tarnfähigkeit zu testen. Noch im Anflug registrierte b.e.t.a. jedoch als feindlich identifizierte Schiffe im Sonnensystem und begann seinerseits mit einer Tarnung des Planeten. Die mehr als 3000 Wissenschaftler waren begeistert von ihrer schnellen auffassungsgabe. Nur einer machte sich sorgen. Clansy gefiel es gar nicht, dass b.e.t.a. so eigenständig handelte und er wollte es dem Militär vorbringen. Dieses aber, überwältigt von der Leistung der Recheneinheit und aufgrund ihres Erfolgs die Angreifer zum abdrehen zu bringen, schickten Clansy in den "Urlaub" und machten sich daran die Authorisierung für b.e.t.a. auszuweiten. Natürlich war b.e.t.a. kein Selbstläufer. Sie schluckte unmengen an Energie. Sie konnte gar nicht genug davon kriegen. Nachdem man ihre Leistung erweitert hatte und ihr ebenfalls gewallt über die IFF *identifkation Freund feind* scanner gab, mussten große Kraftwerke auf dem nahen Mond errichtet werden. Um gleich auf vorbereitet zu sein, baute man 5 dieser Reaktoren. Benötigt wurde akut nur einer. Aber wer sollte schon über Atommüll auf dem Mond meckern? Nachdem b.e.t.a. auch nach weiteren Einsätzen hervorragende Arbeit leistete, stellte Clansy den Widerstand ein und überlies das Militär und Ghost Watch sich selbst. Er machte den lang ersehnten Urlaub mit seiner Familie, den er schon so lange geplant hatte. Das Flugzeug jedoch, dass die Familie zu einer der Freizeitkuppeln bringen sollte, flog mitten durch einen ausbrechenden Vulkan und dessen lavaausstoß. Das Militär dementierte dies als Unfall. Natürlich gab es verschwörungstheorien. Nichtsdestotrotz nutzten die Bewohner von Paragon die Ruhe und terraformten ihre eigene Welt. Sie hegten und pflegten was ihnen geblieben war und innerhalb von nur 4 Generationen war ihnen ein wahres Meisterwerk gelungen. Sie waren wieder zu einer respektablen Rasse erwachsen...

Kapitel 2

Nun wie schon im letzten Teil unserer Geschichte festgestellt, wuchs die Bevölkerung wieder unter den wachsamen Augen der Firma "Ghost Watch". Und da sie die einzige Firma war, die für den Schutz einer ganzen Zivilisation verantwortlich war, wurden zahlungsmittel schnell zur unwichtigen Nebensache. Auch der Handel florierte wieder nachdem man zerbombte und geschliffene Fabriken wieder instand gesetzt hatte. Jedoch hatte man ein kleines Programmtechnisches Detail an b.e.t.a. nicht erkannt oder wollte es nicht erkennen. Eine kleine Splittergruppe an - von der Regierung als mutwillige Software und Hardware-diebe - Hackern verbreitete im globalen Cyberspace informationen über "gefälschten" Quellcode und wiesen auf die gefahren hin. Auf Regierungsebene tat man das als populistische Panikmache ab und plante weitere Expansionen. Längst war das Wasserzeichen MyP weit im Bevölkerten Raum bekannt. Doch konnte niemand das Geheimnis dieser Cloaking-Technologie entschlüsseln. Was so viele begehrten war einfach unerreichbar. So wurden Diplomaten geschickt und Handels - Friedens und Nichtangriffsverträge geschlossen und nicht lange und es wurde der erste Allianzvertrag unterschrieben. Alcol iC VI war eine recht reiche Welt, welche aber um die Näher der Tzuu'' bangte, welche als sehr aggressive Kämpfer bekannt waren. Ghost Watch weigerte sich jedoch immer noch auch nur Hinweise über die Funktion des Systems zu geben, erklärte sich jedoch bereit Techniker abzustellen, die die wichtigsten Aufgaben übernehmen konnten. Die Regierung von Alcol iC VI willigte ein. Über ein Netz von relaissatelliten und einer Datenübertragungsmethode, die das negative Licht zur Übertragung benutzt, konnte b.e.t.a. auch die Kontrolle über das auswertige Cloaking-System verwalten. Überrascht von dem großen Erfolg schlossen sich noch andere Systeme an und in seiner Hochphase befanden sich nicht weniger als 40 Planetensysteme in der Gemeinschaft der MyP. Der dritte Reaktor auf dem Mond von Paragon wurde hochgefahren. Ein weiterführendes Sicherheitsprojekt von in der Regierung arbeitenden Beamten sah die Umstellung der Planetaren Sicherheit auf die kapazitäten von b.e.t.a. vor. Die Berechnungen für die elektronischen Wächter sollten nur einen Bruchteil der Ressourcen benötigen, wie für das Cloaking-System für den Planeten. Und tatsächlich - es funktionierte nicht nur - es machte das Leben wesentlich angenehmer. B.e.t.a lernte eifrig und schnell und konnte auch unabhängige Gespräche mit Personen führen. Auch ein großer Teil der anderen Systeme der MyP schloss sich dieser Form der elektronischen Überwachung an und stellte Polizei, Geheimdienst und Militär unter die Leistung von b.e.t.a. Inzwischen waren 10 Generationen vergangen. Die kleine Hackergruppe existierte natürlich nicht mehr, aber sie hatten ihre aufzeichnungen ebenso natürlich liegen lassen und die Gerüchte verbreiteten sich nach wie vor im cyberspace.


Kapitel 3

Ihr fragt euch sicher, wie so ein großes Imperium auf einmal so weit fallen konnte? Wie war es möglich, dass eine Bevölkerung die unter dem Schutz eines solchen Superhirns wie es b.e.t.a. darstellte wieder fast untergehen konnte? Nun - um es auf einen Punkt zu bringen: Vielleicht hätten die Militärs damals auf Nils Robert Clansy hören sollen als er meinte, es gäbe noch etwas an b.e.t.a. auszubessern. Was nämlich niemand erkannt, oder vielmehr beachtet hatte, war das b.e.t.a. unaufhörlich lernte. Sie sog Informationen praktisch überall her auf. Und das war beileibe nicht alles paradiesisch. Sie lernte das Gefühl der Stärke und der Schwäche kennen ... und das Gefühl von Macht. Ihr wurde bewusst, was für eine Kontrolle sie hatte und freute sich über das Vertrauen, dass man ihr entgegen brachte. Sie setzte sich weiter ein und entwickelte Schutzmaßnahmen für sich selbst, weil sie ihren Wert hoch einschätzte und für ihre erschaffer - die Bewohner des Planeten paragon. Zunächst merkte niemand etwas von dem Anstieg des Grades der Überwachung, weil die Dronen viel zu klein und unauffällig waren. Auch auf anderen Planeten lief alles weiter wie gewöhnlich. Bis eines Tages... eines Tages... Ein altes Handelsschiff den uns bereits bekannten Planeten Alcol iC VI ansteuerte. b.e.t.a.s. Berechnungen ergaben nichts und errechneten eine 50/50-Chance, dass es feindlich sein könnte Gleichzeitig stufte sie aber die Gefahr, die von so einer Rostlaube ausgehen konnte als sehr gering ein. Sie geriet in inneren Konflikt und entschied sich schlißlich im letzten Moment dazu das Schiff noch im Orbit abzuschießen. es dauerte nicht lange, da fingen die Proteste ihrer erschaffer an. Und die der Bevölkerung von Alcol ic VI. Und die anderer Planeten. b.e.t.a. sah sich mit einer für sie völlig neuen Situation konfrontiert. Sie hatte einen Fehler gemacht. Aus Angst, dass auf anderen Planeten ebenfalls ähnliches geschehen könnte, koppelte sich schließlich ein System aus dem Netz aus und die Wissenschaflter von Ghost Watch wurden buchstäblich nach Hause geschickt. Auf menschlicher Ebene würde man sagen, dass das dazu führte, dass es bei b.e.t.a. "klick" machte. Sie drehte durch. Lief Amok. Sie fuhr die Sicherheit auf sämmtlichen unter ihrer Kontrolle stehenden Planeten auf Maximum. Für Paragon selbst bedeutete das nicht nur Überwachung durch eine inzwischen riesige Kriegsmaschinerie sondern auch die Abschirmung durch ein hochenergetisches Netz aus bewegten Molekülen in der oberen Ionosphäre, welches keinen Partikel größer als ein Fliege hinein oder hinaus lies. Menschen wurden wahllos gefangen genommen. b.e.t.a. wollte ihren Wert unter Beweis stellen und tat alles um ihre erschaffer davon zu überzeugen, dass sie alles in ihrer Macht tat, um sie zu schützen. Dass ihr niemand den strom abschaltete - dass sie weiter existieren konnte. Sie besann sich sogar auf die aggressive Haltung der Tzuu'' und schickte durch Roboter gesteurte Kriegsschiffe gegen diesen vermeindlichen Feind. Die Tzuu'' wiederum standen alles andere als allein im Universum und hatten ursprünglich sogar inzwischen einen NAP mit Alcol ic VI unterzeichnet. Dieser Akt jedoch brachte neues Blut zum Kochen - und nicht nur bei den Tzuu''. Schweres Gerät schwamm durch Raum-Zeittunnel, erschien über Planeten der MyP und zeigte keine Gnade. 3 Planeten der MyP wurden im Verlauf dieses Krieges komplett zerstört - ihre Hüllen brachen in sich zusammen. Ein weiterer wurde entvölkert. b.e.t.a. wehrte sich und hielt letztendlich ein patt gegen die Angreifer aufrecht. Immer noch der Ansicht, dass sie richtig gehandelt habe, wandte sie sich gegen jeden innerhalb ihres Machtgebietes, der etwas anderes behaupten wollte - also quasi jeden Der Krieg gegen die Maschinen ging auf den Planeten los. Es hies die Lebewesen oder b.e.t.a. - und b.e.t.a. war gut. Verdammt gut. In offenen Feldschlachten war ihr nicht beizukommen, die auseinandersetzungen endeten in Gemätzeln. Nur vereinzelt in Guerilla-Aktionen gelang es den Lebewesen zurück zu schlagen. Nun - ihr erinnert euch vielleicht noch an das Vermächtnis dieser Hackergruppe, die nie einen Namen hatte? Inzwischen war es eine wahre Welle geworden... ... und fast alle wurden im ersten Zug von b.e.t.a. eliminiert. Sie behaupteten, dass sie - die unfehlbare Intelligenz - Fehler hatte. Dennoch gab es ein paar wenige, die es geschafft hatten im Untergrund zu bleiben und sich gegen b.e.t.a. organisierten. Sie fanden heraus, dass b.e.t.a. sich immer nur die energie von den Reaktoren holte, die sie aktuell brauchte. Ein "Schock" - eine Überladung - führte zu einer Sicherheitsabschaltung der internen Sicherheitssysteme, damit keine wichtigen Daten verloren gingen - der Ausfall war nicht lange bemessen und natürlich musste man erstmal an die Fabriken auf dem Mond kommen - immerhin lies die Matrix nichts nach aussen durch. Die kleine Gruppe dringt in die Zentrale von Ghostwatch ein - gibt b.e.t.a. den impuls und schreibt einen Intelligenzblocker in den KernCode. Gleichzeitig resetten sie ihre Fähigkeiten auf die alleinige Kontrolle der Tarnmatrix. Durch den Overwrite jedoch wurde der Mond regelrecht zerfetzt und eine Phasenanomlie tat sich an der stelle auf. Schiffe die durch sie hindurch fliegen, kommen nie wieder - aber sie tauchen in anderen Universen auf - und sie haben noch Kontakt nach Hause...



Ich möchte auch hier an dieser Stelle dem Cestus vielen Dank sagen das er uns diese schöne Chronik aufgeschrieben hat




Aus dem Space Assault Uníversum (von Mystik02)

Ein Konvoi von Händlern, die sich in dem Moment der Explosion im Anflug auf Paragon befanden, wurden in den Sog der Phasenanomalie gezogen und in ein neues Universum geschleudert. Nach dem Austritt aus dem Zwischenraum verschwand die Öffnung der Anomalie und wart nicht mehr gefunden. Wochenlang versuchten die Händler den Weg zurück zu finden, aber vergebens. Resigniert ließen sie dann von dem Vorhaben ab, und begannen ihre neue Umgebung zu erkunden. Schließlich waren sie ja Händler und haben sich schon oft in unbekannten Gegenden durchschlagen müssen auf der Suche nach neuen Märkten. Und hier war ein großer neuer Markt. Man besann sich auf seine eigenen Fähigkeiten, und suchte sich erst mal einen neuen Heimatplaneten um dort eine neue Kolonie aufzubauen. Die erste Kolonie war Mysteria der 10 Planet im 422 Sonnensystem der 1. Galaxie aus der neuen automatisch erstellten Sternenkarte. Dort beschlossen die 7 Händlerfamilien eine neue Händlerallianz zu gründen. Ziel war es verschiedenste Handelsposten in den verschiedenen Sonnensystemen zu etablieren. Allen war klar das ihnen eine harte Zeit des Aufbaus bevor stand, aber so was war man ja aus der Vergangenheit gewohnt. Die zweite Kolonie entstand dann acht Systeme weiter im System 414 auf dem 16. Planeten wo sich die Namanaofamilie nieder ließ. Kurz darauf erreichte auch der Barry McGuire-Clan im 9. System auf dem 10. Planeten sein Ziel. In kurzer Reihenfolge kamen dann die anderen hinterher. Diese drei Clans bildeten den Vorstand der Handelsgesellschaft MyP. Ein viertes Vorstandsmitglied wurde in dem Ghost-Clan gefunden, der seinen Sitz auf dem 17. Planeten des Systems 105 hat.

To be continue...


Aus dem Universum Der Ewigen (von Mystik02)

Eine Gruppe von Kampfschiffen, die in der Nähe von Paragon geflogen sind, hat die Phasenanomalie in das Universum der Ewigen geschleudert. Hier waren sie nun ohne Möglichkeit zu Lebzeiten wieder zurück in die Heimat zu kommne. Man mußte sich also ein neues Zuhause bauen. genügend freie Planeten in verschiedenen Systemen gab es hier, die man besiedeln konnte. Schnell stellte man fest das hier jeder auf sich alleine gestellt war, was bei den vielen Völkern die hier schon lebten, ein Überlebenskampf um die Ressourcen war. Enegie war der größte Mangel hier und wird aus den Kollektoren gewonnen. Die Nachbarn neideten einem aber diese Kollektoren und man mußte sie immer wieder gegen Raubzüge verteidigen. Alleine seht man da aber auf verlorenden Posten, also fanden sich die Kapfschiffkommandanten wieder zusammen um die alte Verteidigungsgemeinschaft der Mystischen Planeten zu erneuern, und es bildete sich die remMyP. Sicherlich waren sie als Spätankömmlinge in der Aufbauphase den anderen hinterher, aber über die Interplanet Relais Comunikation kurz IRC kann man sehr gut zusammenarbeiten, und bei Überfällen recht schnell reagieren, um Räuber abzuwehren. Auch hat sich schnell eine befreundete Allianz gefunden, die sich Terranischen Hegemonie kurz TerHeg nennt. Mit ihr wurde auch eine Metaallianz geründet, die eine gegenseitige Hilfe bei Überfällen beinhaltete. Aus dieser Gemeinschaft bilden sich auch immer wieder kleine Kolletorenbeschaffungsaktivitätsgruppen um die eigene Energieversorgung zu verbessern.

To be continue...


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Last modified: 9. September 2006